Wie halten Atome eigentlich zusammen? Entdecke, wie Elektronen geteilt werden und warum dadurch stabile Moleküle entstehen.
Eine Atombindung ist eine Form der chemischen Bindung auf Molekularebene, welche zwei, meistens Nichtmetall-Atome, miteinander verbindet.
Bei einer Atombindung werden Elektronenpaare von den beteiligten Atomen gemeinsam genutzt. Dadurch entsteht eine Verbindung, die die Atome zusammenhält.
Bei einer Atombindung teilen sich Atome Elektronen. Diese gemeinsamen Elektronenpaare halten die Atome zusammen.
Je nachdem, wie viele Elektronenpaare geteilt werden, entstehen unterschiedliche Bindungsarten.
Ein gemeinsames Elektronenpaar.
Zwei gemeinsame Elektronenpaare.
Drei gemeinsame Elektronenpaare.
Die Oktettregel besagt, dass viele Atome eine stabile Außenschale mit acht Elektronen erreichen. Durch das Teilen von Elektronen können sie diese stabile Elektronenanordnung erreichen. Für Wasserstoff gilt die Duettregel: Seine erste Schale ist mit zwei Elektronen voll.
Zwei Wasserstoffatome teilen sich ein Elektronenpaar und bilden eine Einfachbindung.
Ein Sauerstoffatom ist über zwei Einfachbindungen mit zwei Wasserstoffatomen verbunden.
Das Kohlenstoffatom ist über zwei Doppelbindungen mit zwei Sauerstoffatomen verbunden.